Schwerer Busunfall auf Highway 304: Dutzende Verletzte bei Regenchaos

Crash auf Horrorstrecke: Ein Reisebus kracht bei strömendem Regen in einen Laster und einen Pickup. Dutzende Menschen sind verletzt, der Fahrer eingeklemmt. Rettungskräfte kämpfen im Unwetter um jedes Leben.

Schwerer Busunfall auf Highway 304: Dutzende Verletzte bei Regenchaos
Foto: Nation

Nakhon Ratchasima, Thailand – Auf dem Highway 304 hat ein Reisebus bei starkem Regen einen Lastwagen und einen Pickup gerammt und ist von der Fahrbahn abgekommen. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt, vier davon mittelschwer. Der Busfahrer saß im Wrack fest und musste befreit werden.

Bus prallt auf Lastwagen und Pickup

Der Unfall passierte am Dienstag im Gebiet Ban Wang Nam Khiao im Unterbezirk Udom Sap in der Provinz Nakhon Ratchasima. Der Reisebus mit Passagieren stieß auf dem Highway 304 zuerst mit einem Lastwagen und einem Pickup zusammen und geriet dann von der Straße.

Am Ende lag der Bus schwer beschädigt im Gras am Straßenrand. In dem betroffenen Abschnitt ist der Highway 304 für steile Gefälle und gefährliche Kurven bekannt.

Regen macht die Fahrbahn rutschig

Die Behörden teilten mit, dass die Straße durch den anhaltenden Regen rutschig war. Genau diese nassen Bedingungen erschwerten offenbar die Lage an der Unfallstelle zusätzlich.

Auch die Rettungsarbeiten kamen nur langsam voran. Der Regen behinderte die Helfer dabei, die Verletzten zu erreichen und zu evakuieren.

Mindestens 30 Verletzte nach dem Crash

Nach ersten Angaben wurden mindestens 30 Menschen verletzt. Vier von ihnen erlitten mittelschwere Verletzungen.

Wie viele Passagiere insgesamt im Bus saßen, wurde nicht genannt. Der genaue Zustand der übrigen Verletzten blieb ebenfalls offen.

Busfahrer steckt im Wrack fest

Der Busfahrer war nach dem Aufprall in der zerdrückten Fahrerkabine eingeklemmt. Rettungskräfte und Freiwillige setzten hydraulische Schneidgeräte ein, um ihn zu befreien.

Die Helfer blieben vor Ort, um die Opfer zu versorgen und die beschädigten Fahrzeuge von der Fahrbahn zu räumen. Die Behörden untersuchen die Unfallursache weiter.

Folgen und weitere Maßnahmen

Dutzende Menschen wurden verletzt, der Busfahrer musste mit hydraulischem Schneidgerät aus dem Wrack befreit werden. Die beschädigten Fahrzeuge müssen von der Fahrbahn geräumt werden, um den Verkehr wieder freizugeben. Die Behörden untersuchen weiterhin die Unfallursache.

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0 Kommentare

    1. da haben wir wieder eine von vielen boesen behauptungen !! aus dem o.g. bericht geht eindeutig folgendes hervor :
      Regen macht die Fahrbahn rutschig : das heisst , wenn es nicht geregnet haette waer der unfall nicht passsiert , das hat absolut nichts mit den witterungsverhaeltnissen unangepasster geschwindigkeit zu tun !!
      immer diese unterstellungen , gerade busfahrer wissen wie sie mit den fahrzeugen umzugehen haben um die passagiere sicher von a nach b zu bringen. wenn es dann anfaengt zu regen kann der fahrer auch nix dafuer ☝️

      1. Ach Frank, wenn der Bus langsamer gefahren wäre, wäre der Unfall auch nicht passiert! Bei starkem Regen, heisst es hat nicht angefangen zu regnen. Wenn ich mit dem Pickup unterwegs bin brettere ich bei Regen auch nicht mit 100 km/h durch die Gegend!

  1. Helmut Spiegel

    Nicht abgepasste Geschwindigkeit. Bei den verstaubten Strassen wird bei Regen
    beginn eine Rutschbahn daraus. Um nicht aufzufahren verschlimmert starkes
    Bremsen noch den Rutscheffekt.

  2. Mich würde schon mal das Profil aller Reifen interessieren und auch ob die Bremsen noch in Ordnung waren. Wenn wir hier in Korat jemanden von der Familie meiner Frau beim großen Busterminal 2 abholen habe ich immer die Zeit und schaue mir die Busse etwas genauer an. Da hat man schon mal ein gewisses Stirnrunzeln beim einen oder anderen Bus.

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