Vape-Verbot in Thailand: Tourist zahlt 40.000 Baht Strafe (Video)

40.000 Baht Strafe wegen eines E-Zigaretten-Zuges: Eine britische Touristin warnt vor der knallharten Vaping-Falle in Thailand. Trotz Urlaubsstimmung droht Urlaubern bei der Einreise mit Dampfer-Equipment jetzt der Gang zum Revier.

Thailand – Eine britische Touristin warnt Reisende eindringlich vor E-Zigaretten im Gepäck: Ihr Partner musste nach zwei Kontakten mit der Polizei innerhalb von drei Tagen eine Geldstrafe zahlen. Der Fall zeigt, wie hart Thailand gegen Vaping vorgeht – auch bei Touristen und selbst am Strand.

Am Strand mit E-Zigarette erwischt

Sara berichtete, dass sie und ihr Partner während eines Familienurlaubs in Thailand am Strand auf Sonnenliegen E-Zigaretten benutzt hätten. Innerhalb von drei Tagen seien sie dabei zweimal von der thailändischen Polizei gestoppt worden.

Die Beamten hätten die Geräte beschlagnahmt und das Paar zur Befragung mitgenommen. Nach Saras Schilderung wurde ihr Partner auf eine Polizeistation gebracht, während sie mit den drei Kindern draußen wartete.

Strafen für Besitz, Nutzung und Handel von E-Zigaretten

Thailand verbietet seit 2014 alle E-Zigaretten und Vaping-Produkte, auch nikotinfreie Geräte. Das Verbot umfasst nachfüllbare Pod-Systeme, Einweg-Vapes, E-Liquids, erhitzte Tabakprodukte und Zubehör.

Für Besitz oder Nutzung drohen Geldstrafen von bis zu 40.000 Thai Baht und Haftstrafen von bis zu einem Jahr. Beim Verkauf oder Handel sind bis zu 600.000 Thai Baht und bis zu drei Jahre Haft möglich.

Import von Vaping-Produkten kann mit hohen Strafen geahndet werden

Wer Vaping-Produkte nach Thailand einführt, muss mit Strafen in Höhe des Vierfachen des Warenwerts plus 40.000 Thai Baht rechnen. Dazu kommen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren. Für Touristen gibt es keine Ausnahme, auch nicht für den persönlichen Gebrauch.

Thailand begrüßte 2025 mehr als eine Million britische Besucher, was die strengen Regeln für Reisende aus Großbritannien besonders relevant macht.

Saras Warnung an Urlauber

Sara sagte in ihrem TikTok-Video, sie habe nicht gewusst, wie streng die Regeln in Thailand seien. Ihre Warnung an andere Reisende war klar und direkt.

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Video

0 Kommentare

  1. Innerhalb von 3 Tagen zweimal von der Polizei gestoppt. Sie habe nicht gewusst, wie streng die Regeln in Thailand sind. Hat die Polizei beim ersten „Stop“ nur thailändisch gesprochen? Ansonsten hätten die Regeln doch verstanden werden müssen und der zweite „Stop“ wäre gar nicht eingetreten.

  2. Steffen Kraus

    Selbst Hybridzigaretten in denen der Tabak weniger stark erhitzt und damit weniger Schadstoffe produziert sind strengstens verboten.

    1. das wuerde ich so nicht in stein meisseln !!
      es ist ca. 3 wochen her , ich sass in phattalung (stadt) in einem cafe , gegenueber ist so etwas wie eine gruenanlage wo affen leben (nicht eingesperrt) !
      eine bank stand dort und 2 thais sassen auf dieser , und goennten sich eine e-zigarette und beobachteten die affen (mich nicht) ! ein polizei auto war auf streife und sah die 2 ,haben angehalten und hatten schon 2 plastikbeutel in der hand fuer jede e- zigarette einen . es wurden ein paar worte gewechselt und die 2 eingeladen ins auto und mitgenommen .
      was drauss geworden ist kann ich nicht sagen , aber auch thais sollten sich in acht nehmen !!
      p.s. ich kann den teilen nichts abgewinnen kommen mir nicht ins haus !!

  3. Klaus Krüger

    Thailand verbietet seit 2014 alle E-Zigaretten. Jetzt haben wir das Jahr 2026. Natürlich rauchen die Thai´s E-Zigaretten. Werden auch überall angeboten. Aber sie haben keine 40K Baht,die sie mal als Strafe bezahlen könnten. Alles klar?

    1. es steht geschrieben bis zu 40k , dann koennten es auch 500tb o. ……… sein , alles klar😉 !!

  4. Oskar Kusch

    Da hat man mal wieder ein paar unbelehrbare Touristen richtig abziehen können. Zum Geldautomaten begleitet bis nichts mehr raus kam. Gratuliere, das fördert die Reputation wieder mal gewaltig. 😯

    1. Vielleicht kann man einfach mal mit der Hetze gegen Thailand und seinen Menschen aufhören, wenn man schon in ihrem Land lebt. Hat etwas mit Respekt zu tun. Danke für die Aufmerksamkeit!

      1. Wahre Worte. Es fragt sich allerdings auch, ob die Aussage der Frau auf ihre Richtigkeit überprüft wurde. Sie behauptet, sie sei innerhalb von 3 Tagen 2-mal erwischt worden. Nach dem ersten Mal hätte sie eigentlich wissen müssen, was Sache ist. Also selber schuld.

      2. Oskar Kusch

        Jetzt wäre ich schon mal dankbar, wenn man mir erklären könnte was an meinem Kommentar als „Hetze gegen Thailand und seinen Menschen“ interpretiert werden könnte. Dass man den Sachverhalt der Korruption und Erpressung durch Polizisten entsprechend kommentiert? So langsam würde ich da dringend empfehlen den eigenen moralischen Kompass mal zu überprüfen. Also echt!

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